Band 
Vierter Band.
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die betroffne Seelesaß, nein Wendheim, daskönnen sie aus mir nicht hören man mußes gesehen haben. Er kam vorbereitet: dennich vergaß, ihnen zu sagen, daß er am En-de der letzten Unterredung den Stoff der künf-tigen zn wissen verlangte. Mänhard sagte,es wäre die philosophische Sünde, die nunsein Plan forderte. Der Theologe war zu-frieden , und schleppte Bücher und Schriftenmit, Manharden, wie er sagte, aus seinemSeelenschlafe zu weken. Der große Theolo-ge! er mag wohl wenig geschlafen haben,und schlief er diese Nacht, nach allen den Ue,berzcugungen ruhig, so erbarme sich Gott;ich wills mit seinem Gewissen nicht theilen.

Wendh. Erklären sie mirs, Wahrmuntz,was denn eigentlich jenes Ungeheuer, die phi-losophische Sünde, sey.

wahrm. Sie stellen eine Frage, mit de-ren Erörterung eben unsere Unterredung be-gann. Der Oberste warf sie zuerst auf: of-fenherzig bekannte er feine Unwissenheit, dieihm selbst verwunderlich schien, um so mehr,je öfter er in Kreisen war, wo man dersel-ben spottete. Dächten sie, sprach er zufMän-harden, nur einer der vielen Spötter hätte

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