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nes Werks verrieth kein Merkmal einet Fi-gur , vielmehr bezeichnete er Musniers Re-den als eigene Worte. Wer sollte hier nichtbetrogen werden? Noch nicht genug, HerrTheologe. Hätte Arnanlds Plan gleich diesichtbarsten Spuren einer Figur an sich ge-tragen . durften sie sich unschuldig nennen,wenn dadurch Musniers Gesinnung nicht er-klärt, sondern verdunkelt, ja wohl gar dasGegentheil dessen, so Musnier ausdrüklichbehauptete, angegeben wurde? So gab esArnauld an; ließ Musnier sagen, eine Sün-de sey möglich, die er in Schriften als un-möglich mahlt, sey wirklich, der er Wirk-lichkeit , und Daseyn mit tüchtigen Gründenabspricht; und so was wäre eine unschuldigeFigur? Hr. Theologe, ihr Arnauld fandden Schlüssel, alle Lügen in rhetorische Fi-guren umzuwandeln. Eine herrliche Kunst,wodurch nun jede Mentalrestriktion unnützwird. Mich dauerts, Mänhard; nun istalle ihre Mühe verlobten — so unvorsichtigihrem Gegner selbst die Waffen wider sich zugeben! Was ist jetzt leichter, als asten ihrenKlagen zu begegnen? Nicht wahr Hr. Theo-loge, was die Erinnerung, Anfrage, Preis-
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