Band 
Vierter Band.
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„Recht Mänhard: aber ich wünschte zuwissen, wie auch die lieben Herren das Werkihrer Verwirrung zu Stande brachten.."

Hiezu taugten ihnen zwey wirksame Mit-tel, die immer geschickt sind, spottlustige-und unvorsichtige ins Nez z» treiben. Daserste war.: was die Moralisten nur manch,mal, und folglich unter gewissen Bedingun-gen erlaubten, das riefen diese redlichen Her-ren aus, als war' es immer, auch in jenenFällen zugelassen, die ausdrücklich, und sehrbedächtlich ausgenommen wurden.

„Das find' ich sehr bequem, Mänhard."

Ich auch, Herr Oberster: wenigstenskenn' ich zur Anschwärzung keine ergiebigereQuelle. Sage nun jemand, immer magstdu die Wahrheit wagen, nur in den FällenNicht, da du sie aufzubeben schuldig bist: sogeh' ich hin, und sage: erschreket nicht christ-liche Seelen! wie war' euchs, als ihr dieverdammliche Lehre anhören mußtet? hateuchs nicht in beiden Ohren gcgellet: mankönne die Wahrheit bergen, auch in denFällen, da man sie aufzubeben schuldig ist?glauben sie nicht, Herr Oberster, daß sichvon so einer Drehung die beste Wirkung hof-fen läßt. „Aller-