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„Es ist so etwas Troknes daran, lieberMänhard: aber dennoch laßt es sich nichtwohl aus der Sache kommen, ohne wenig-stens deren einige zu kennen, die nochvor den Jesuiten oder gewiß mit denselbengelehrt haben, und Unwissende oder Uebel-gesinnte den Jesuiten allein aufbürden."
Auch hiemit sollen sie bedient werden,Herr Oberster: denn nur der Zweifelkonnte mich znrükhalten, ob sie auch die Ge-duld haben würden, eine trokene Herzah-lung der Lehrer, die noch vor oder mit denJesuiten geschrieben hatten, oder eine um-ständliche Wiederholung eben derselben Lehr-säze anhören zu wollen. Allein ich denke,hierzu ein Mittel gefunden zu haben, umder ganzen Gesellschaft die Langeweile zu er-sparen, und Sie, Herr Oberster, dennochüber die Wahrheit meines Sazes zu beruhi-gen. Ich berufe mich auf die bündige Ant-wort , welche die gestümmelte und gefälschteAssertionensammlung der fränkischen'Sit-tenrichter erhalten haben. Wir finden daselbsteine ungeheure Menge berühmter Lehrer,welche über die Lehre von der Zweideutig-keit und Sinnbehaltung entweder zugleich
mit