Band 
Vierter Band.
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und Kanonen Einhalt zn thun. *) Mänhard

las

*) „Wenn such die neue Konstitution der Fran-zosen, dieses so furcklbare Werk der Philoso-phie, durch die Gewalt der Waffen über denHaufen geworfen werden soll: so wixL dech einstdie Geschichte, in so fern sie nicht kLWgM demHose eines asiatischen Sultans geschrieben wird,im Angesicht? der Welt behaupten, daß es Ge-waltthätigkeit und nur der Einfall eines Despo-ten seyn konnte, einer ganzen Nation durch Ba-jonette und Kauonen zu beweisen, daß ihr Mo-narch nicht ihrer wegen, sondern sie des Monar-chen wegen ihre Existenz auf Gottes Welt hatte.(Wolfs gcwöbnlichc treue Darstellung der Sa-che ) — Allein die Philosophie, und der geradegesunde Menschenverstand (derJakobiner) wer-den doch am Ende darthun, daß jene Beweise(den 10. Aug. Sept. 1792. und den 21. Je-ner 179?.) grausam und tyrannisch waren, unddaß es wahre Zertrcttung und Mordung derMenschheit sey, ein fremdes Volk nur bloßdeswegen mit Waffen anzufallen, weil es denSultanen von Asien nicht bcbagcn könnte,wenn ein europäischer Monarch verhindert wur-de, willknhrlich soviel Böses zuthun, als ihmoder seinen Ministern, oder seinen Beyschläfe-rinnen und den Kreaturen derselben beliebte. "Wolfs Gesch. Band IV. Buch 16. S.

, Traßler. Ausgabe.