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ABC oder Namenbuechlein zum Gebrauche der Stadtschulen in den kaiserl. königl. Staaten ...
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Ja, sagtte sis , du mußt erst recht lesen können, wenndu diese Bücher willst lesen und verstehen lernen.

O rief es aus, so will ich dann all n mögliche»Fl anwenden, um lesen zu lernen.

Es hielt Wort, und war bald im Stande, sichselbst aus guten Büchern zu unterrichten.

Das fromme Kind.

Der kleine Joseph, welcher täglich sah, daß seineEltern früh und Abends, vor und nach dem Tische zu,Gvtr bethet n , fragete sie, warum sie das thäten? Manwntworteie ihm: weil Gott der Schöpfer und Erhalteraller Dinge ist. Man erklärete ihn: dieses, so viel essein noch schwacher Verstand erlaub.te.

Sorget dann auch Gott für die kleinen Kinder ?fragete er weiter. Man versicherte ihn, daß diese sei-nes vorzüglichen Schutzes genössen.

Also, versetzte er, bin ich ihm auch wohl klebe undDank schuldig? Denn Sie, meine lieben Eltern, ha-ben mich gelehret, daß man gegen diejenigen dankbarseyn müsse, die uns Gutes thun^ und ich fühle es auch,daß ich Sie lieb habe, weil sie mir so viel Gutes erwei-sen, wofür ich ihnen mir Freuden danke.

Allerdings, antworteten sie, und dieß um so vielmehr, da wir selbst erst alles Gute, was wir dir er-weisen können, von Gott haben, und darum birkenwir ihn täglich in unserm Gebethe.

Je nun, fuhr das Kind fort, so kann ich ja auchKitten; O um wie vielerley will ich ihn nicht bitten !

B Gibt