der merkwürdigsten Sachen.
Bestallungen der Camcralbedienten wie sie beschaffen seyn sollen
II, 678
Besuch, wie es mit dem Besuche fremder Herrschaften gehaltenwird II, 557
Betragen, ein weises. Betragen gegen die übrigen freyen Mächteist zur äußerlichen Sicherheit nicht zureichend l, 7;. sondertes werden noch wirkliche Vercheidigungsmittel erfordert 76Betteln, die Steurung desselben befördert mit die Circulatio»des Geldes 1,275. Quellen desselben 276. ist eine wahre Pestdes gemeinen Wesens 279. alle zeitherige Mittel wider das-selbe sind unwirksam 280
Bettler, die jungen und starken müssen in Arbeitshäuser einge-sperret werden l, 280. dieses Mittel hat nichts unbilliges insich ibill. einige Einwürfe werden gehoben 28t. gute Wirkungdieses Mittels 282
Bewahrung des Vermögens ist zu dessen Erhaltung nöthig I.420. was zu Bewahrung der unbeweglichen Güter dienet 421.und was zu den beweglichen 422
Bibliotheken gehören mit zu dein Vergnügen des Gemüthes II,551. werden an den meisten Höfen mehr zum öffentlichen Ge-brauche als zum Vergnügen des Regenten unterhalten ibicl.zu der Sammlung derselben wird insgemein etwas gewissesausgeworfen ibiä
Bienen, deren Nutzung l, 5Z4- die in den Wäldern befindlichengehören mit zu den Jagdeinkünftcn II, 226
. Bier, befördert die Körnung beym Salzfieden II, 25z
! Blaue Farbe findet großen Vertrieb 1,264. wovon sie gemacher^ , wird 11,24t
I Blut, Rinderblut beym Salzfieden nöthig II, 252
! Börse, was also geneimet wird 1 ,162
! Brache bder Lcache'iegen der Aecker, was man also nennet I,506. Arbeit in den Brachfeldern ;n
! Branntweinbrenner,, dessen Einrichtung 1,449. kann ein Land-wirth mit. größerem Vortheile verrichten als in den Städten. geschieht 494
Braunahrung, ist von Heinrich dem Vogler besonders für dieStädte bestimmet worden I, 446. ist noch itzo in verschiede-nen Städten das Hauptnahrungsgeschäffte ibiä. kann mannicht als ein eigentlich Stadtnahrungsgeschaffte ansehen -dichEinrichtung derselben 447. ob bey dem Brauen Luft und Wa s-ser eine Hinderniß machen 448^ Anmerk. von solcher könnendie Landgüter ansehnliche Einkünfte ziehe« 49z
Briefe,