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Johann Heinrich Gottlobs von Justi Staatswirthschaft, oder, Systematische Abhandlung aller oeconommischen und Cameralwissenschaften, die zur Regierung eines Landes erfordert werden
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der merkwürdigsten Sachen.

die Irrungen bey dem Verpachten zu vermeiden roy. beysolchem ist auf die Person des Pachters zu sehen m. wie lan«ge Cammergüter verpachtet werden sollen 112. worauf esbey solchen hauptsächlich ankömmt ibill. findet bey den Re-galien nicht statt, und warum »27. ingleichen bey den Zöl-len 141

Verschwendung, ob solcher gesteuret werden müsse I, 28z. sol-cher zu steuren, ist nicht wohl möglich 284. die Regierung hatkeine Ursache solcher zu steuren 28;. wenn der Aufwand undPracht eines Regenten mit dem Namen der Verschwendungbeleget werden kann H, 450. Anmerk.

Vercheidigungsbündnisse, erfordern eine große Ueberlegung 1,7a

Vercheiöigungsknittel eines Staates, welches das vornehmsteund kräftigste ist l» 76. dazu werden viele Kriegsbereitschaf-ten an Magazinen, Gewehr, Brücken, Pulver, und hundert an-dern Sachen erfordert 84 - ein gewöhnliches ist, daß Manseine Bundsgenvssen um die versprochenen Hülfsvölker ersu-chet 85- dazu gehöret auch, daß man die Handlung undSchiffahrt des feindlichen Volkes darnieder zu legen suchet 88-unerlaubte, welche es find 89

Verträge, gehören zur Sicherheit eines Staats I, 71. werdenzuweilen eingegangen, um eine unruhige Macht zum Frieden

anzuhalten

Vicedomgüter, was in Oesterreich also genennet wird II, 88Victualien, bey der Gesundheit und dem Leben der Menschen,

kömmt viel auf ihre Beschaffenheit an

l, 152

Vieh, dessen Unterhalt erfordert in der Landeswirthschaft Auf-merksamkeit I, 482- Proportion des Zugviehes bey einemLandgute 519. Anzahl des Rind- und Schaf-Viehes bey ei-nein Landgute und dem dazu erforderlichen Füttern 520. Er-langung und Anschaffung desselben 521. dessen Wartung undPflegling 522. dessen Futter und Weide 52z. Winterfütte-rung, worinne sie besteht Z24

Viel,sterben, Maaßregeln darwider I, 249

Viehsteuec, auf was Art sie in verschiedenen Landen statt findet

Viehzucht, ist die älteste Nahrungsart der Menschen I, 518-worauf es in solcher hauptsächlich ankömmt ibicl. kann al-lein ohne Ackerbau bestehen,, und vielleicht mit größerm Nu-

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