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Achtzehnter Brief.
Arles, den 4- Herbstmonat 1787.
Schöne Aussicht auf dem Berge Lamauon. EinAqucduckr beym Eräug de pelüques ; der beßreGasthof in Arlcs; die Elastischen Felder; christli-che Alterthümer in dem Minoriten-Bloster; einWuudcrwasscr; Christus selbst weiht den Todtemackcr zu Arlcs; die Insekten werden vors geistlicheGericht geladen. Römische Antiquitäten, Thea-ter und Amphitheater; ein Obelisk, der nicht dieSchuld ist am Spanischen Erbfolge-Rrieg ; ver-gleichende Beschreibung zweyer Grabmäler, zuchindclbank, und zu Arlcs; Charakteristik einerDomherren-Scele; die Venus von Arlcs, samt demTorso eines Jupiter Infcrus. Eine hochadclicheAkademie der Wissenschaften und Sprachen. DieGegend von Arlcs; die Camorgue; Vorschlag zueiner Hollandcr-Lolonic. Schönheit des weid!»--chcn Geschlechts zu Arlcs; weibliche Lokal-Mel-dung. Geschichte der Stadt Arlcs.
Theuerster Bruder!
^8on Samt Remi führt die grosse Landsirasse über Ar-gon und Lambesk nach Aix; ich wünschte aber Arles undfeine berühmten Alterthümer zu sehen. Zu diesem Zweckschlug man mir zwey Wege vor; der eine geht nach Taras-kon zurück, und dann der Rhone nach herunter; er sollaber gegenwärtig von dem überströmenden Rhoncnflusiunter Wasser gesetzt, und also unbrauchbar geworden seyn;der andere führt über die Berge hinter Samt Remi, undist äusserst beschwerlich. Ich zog den letzteren vor, woll