der Erfindung der Buchdruckerkunst rc. z
welche beede Priester waren, geschrieben. Meh-rere Beispiele will ich nicht anführen, da solchevielmehr in eine allgemeine und ausführlicheGeschichte der Buchdruckerkunst gehören. Auchdas will ich nicht berühren, welchen Preis manfür solche Abschriften verlangte. Beispiele da-von zeigen die Herren Denis <?) und Bou-gine (*) an. Die Mönche waren fast die ein-zigen , die sich auf das Abschreiben der Bücherlegten, und ihre Beschäftigungen darauf ein-schränkten, aber es waren, ihren Absichten ge-mäß, meist nur theologische, ascetische nnd litur-gische Werke, auch Legenden von Heiligen,womit noch so manche Bibliotheken der Klösterstrozen. An andern Werken fehlte es also dendamalig meisten Bibliotheken, die außerdem sehrkompendieuse waren. Churfürst Ludwig lH.von der Pfalz besaß 152 Bände, die er derUniversität Heidelberg vermachte. K. Karl l V.
(A) g nur
lVIonasserii Presbyters LeneäiÄinv , §8, llieolo-Ziae Professors er Llbliotbecario Nsrisb. 1786. ingros 4.
(z) Einleitung in die Bücherkunde 1. Theil. S. 84.«. flg.
<4) Handbuch der allgemeinen Litterargeschichte.i.Band.
S. 61.