der Erfindung der Buchdruckerkunst rc. 2 r
hekt zu behaupten. Ein einziges Buch fuhrt ermit der Iahrzahl 1448 an; aber es ist zumUnglück wieder nicht das Jahr des Drucks,sondern vielmehr das Jahr der gemachten Ab»schrift, welches der Buchdrucker von dem Ti-tel nicht weglassen wollte. Im Fall aber, eSwäre auch das Druckjahr völlig richtig, sokönnte ja Guttenberg diesen Traktat in Mainzherausgegeben haben, weil er von 1445 nichtmehr in den Straßburgischen Urkunden vor-kommt. Allein, man kann auch dieses nichteinmal behaupten, weil diese Zahl nicht daSDruckjahr anzeigt. Es sey nun, daß von1466 bis 1471, wo das erstemal HeinrichEggeftein mit der Unterschrift erscheint, (")(B) z Bücher
(19) Dieß ist das r.iber äe miteria Iiumane conäicionl»
lanckorum 8ergi er Lach! caräinali«gui poliea Innocenrius rercius appellatus elk 4nnoäomini NeeeeXL-VIII. z6. Blatter in klein to-ll o. Herr Dents in den Merkwürdigkeiten der garel-lischen Bibliothek S. iyi. u. flg. hat diese nemlicheAusgabe recensirt. Vergl, die daselbst angezogeneSchriftsteller.
(20) Ist das vecremm 6ratisni, wo am Ende steht!krelens Orrtiani Oecrekum uns cum ^xparatu Lar-tlio. Lrixiensts in suis lliliineuoiiibus, csusts, er
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