der Erfindung der Buchdruckerkunfi tc. zz
Nachricht für, die ganz entscheidet. Untenwill ichs in einer Anmerkung anführen.
Herr von Heinecken hat dieses Dokument ge-liefert,^') aus dem ichs nehm. Ich kommenun wieder auf Guttenberg zurücke. Diesergute Mann muß in Straßburg einen Theil sei-nes Vermögens zugesetzt haben, sonst harte ervielleicht 1449 keinen Vertrag mit JohannFaust, einem vermöglichen Bürger in Mainz,geschlossen, denn vorher hatte er in seinem Hause
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imprimenäi, opera ramen ac mulris neceüariis aä-inusncionibus ketri Lclivelfer äe 6ernsüie^m mini-Uri iuic,ue 6Iü Lcwxriui. Lui eciam tiliam fuamOkriNinam kultbin peräigna laborum multsnun^uss<iinuenrionum remunerationem nuprui öeäit. Ue-tinuerunt aukem In äun irm prenominati ^»annespulllr el kelrus Rclioeifer banc arcem in fecretovmnibus mini lins sc familiaribus eorum n e^ue cpw-moäo MLnikestarent iureiur-lnöo aäikriÄus. OuatanäE äs anno äni per eosäem fami-
liäres in äiuertas rerrarum provincias äimüzam dauäxarum iumpür inerementum. Gleiche Uuterschristhat auch Tritheims compenäium bilkoriae kranco-rum vom Jahr 1515. S. Merkwürdigkeiten meinerBibliothek 1. Band S. 449.
(Zr) Nachrichten von Künstlern und Kunstsachen
2.Theil. S.307.U, flg.
(C)