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Kuntma nacionis inclito §ermamce. yusmVei clemenciu tam ulto m§enü lumini. cko-Do quo Zi-stuico. ceroriL tsrrsrum nscioni-bus preferre. illllürare <^ue äiMatus ett^son culami. liili. aut penne stuKruZio,leä mira pacronarum kornmrumMe con-corckia proporcione 6c inoäulo. inpreLissd^ue conkeLius eK. Urne tibi lanLte pL-der nato cum üamine ILcro laus öe konorllomino trino tribuLtur L nno ecclefie Isu-äe libro koc cudkolice pl^uäe. ()ui Irm-äLre piam temper non linque manam.OLO 6R.^LI^3. In gröstem Folio Format.
Herr Weihbischof Würdtweill hat sich in seinerKibUotkeca Noguntina y. 66 — 71 mehr mit der Wi-derlegung der ehehin geäußerten Hypothese des sel. Meer»Manns abgegeben, als nothwendig war, weil Meer»Mann seine erste Meinung, die er doch selbst anführt,änderte, und in seinen orixm. t^poxr. ?. is. p. 95 An-merkung (§) wieder zurücknahm, und Faust und Schöf.fern die Ehre einräumte, solche in ebendiesem Jahr ge-druckt zu haben. Dieses Katholiken ist nichts anders alsein etymologisches Wörterbuch , damals in großem Anse-hen, in welchem sich dieses und der Gebrauch desselben! im 16 Jahrhundert verloren, denn die lezte Ausgabe soll1520 zu Livn und Venedig erschienen seyn. Der Buch-drucker nannte sich in dieser Endschrift nicht, und deswe-gen entstunden vorhin allerhand Conjekturen. Allein esist unstreittig, daß dieses beträchtliche Werk, das 372
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