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Blatter stark ist, durch Faust, und Peter Schösset' inMainz gedruckt worden. Es sind Eremplaricn auf Per-gament und Papier vorhanden, und lezteres ist sehr stark,und hat das Zeichen eines Ochsenkopfes. Die Zeilen sindin 2 Columnen getheilt, und das Werk hat weder Ku-stos, Vlätterzahlen noch Signaturen. Der sel. Pros.Schwarz in seinen origin. t^poAr. ?. n. p. 12 und stg.scheint einigen Zweifel zu haben, ob dieses Werk nichtGuttenberg als Drucker, statt Faust und Schöffernzugeeignet werden könne. Allein die Umstände Glitten-bergs , worein er vom Faust gesezt worden, möchtendiesen Zweifel heben, da selbiger nicht mehr im Standewar, so große Werke zu verlegen, und sich mit seinerfür sich behaltenen Druckerey nur mit kleinern begnü-gen lassen mußte. Ueberdieß ist schon nach KöhlersEhrenrettung Guttenöevgs S. 54 im Jahr 14ZZ dieganze Druckerey mit allem was dazu erforderlich war,in die Hände Faust's gekommen, wie solches aus einemNotariats-Instrument unwiderleglich erhellet. Diese inder That ansehnliche Seltenheit befindet sich in der Bi-bliothek des Crevmna in Amsterdam S. OataloZue rai-lonse äe I2 OolleKion äe lävres äe LI. ?ierre ^ntoineOrevenna (Domes VI. 2 ^mlkeräam 1776. Zr. 4.) Do-me III. x>. 28. Vergl. damit den erst gegen Ende desvorigen Jahrs erschienenen Auktions Katalog unter demTitel: Oataloßue des lävres äe la Libliotliegue cle bk.Pierre ^moine Lolonxaro-Orevenna (DomesIV. 2 -l,m>Keräam 1789- §r. 8-) Vol. III. y. zz. Num. 3094.In der Bibliothek der Reichsstadt Heilbronn. S. Hm.Schlegels krolus-. Lcllolalk. äs lidris guibusäam I2rio-
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