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Handen, das sich auf Pergament gedruckt in der Nürm--ergischen Stadtbibliothek befindet, und eine von der obi-gen verschiedene Endschrift hat. Sie ist folgende: kre-lens bchns tsxti üecrelalinm xn-cclarum Opus. non atra-inenko plumali canna negue aerea. teä artiLciola gua-clLM aäinveMione impn'iucnäi leu caraÄerixancll 6c eK-giatum. üc aä eusebirm ciei inüuKrie E conlummatumper Jobannem kutt LäuemIVloguntinum öc ksn'um LLboik-fer äe 6ernsliexm. anno äoinini bl. ELLL. lexaZeümoyuinto. äie vero äecüna sextima menüs clecembris. -Inder obigen Aufschrift wird die Erfindung der Buchdrn-kergeschichte für Main; sehr beredt verrheydigt, und derSoloeciftnus, wie schon beim Katholiken von 1460 ge-schehen, beibehalten, indem die Worte: Del clememiaund llixnacus elk mit einander verbunden werden. HerrGerckm hat in seinen Reisen 2 Band S. 32 die Aus-gabe mit der lezten Unterschrift aus der churfürstl. Bi-bliothek zu Mainz, und 4 Band S. 177 die Ausga-be mit der ersten Unterschrift aus der Staptbibliothekzu Frankfurt am Main angemerkt. Vergl. Lclnvarxilxrimarir guaeckam äocumenca äe oriZine ivpograxdiaek. II. x. 16. Diese Ausgabe auf Pergament gedrucktbefand sich in der de la Vallierischen Bibliothek. S.
EaraloZue 6e la Libliotliegue üe M. Ic Ouc 6e la Val -liere ?. I. lom. I. x. 323. Num. 1052, welche inder Versteigerung für 822 Livres oder 367 st. izkr.verkauft wurde.
10. Liceronis oKeiu öc xmruöoxs. Die End-schrift heißt: krelens mlü Llurlstimum
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