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bunden ist , sondern solches «verlassen und ohne Dispensa-tion heurathen kann. So erklärt sich die Sache leicht,und der Fall ist wirklich so, daß Peter Schöffe? dasClerikat verlies und 1465 die Tochter Fausts heurathc-te. In der Stadtbibliothek zu Ulm soll sich, wie HerrGercken im 1 Band seiner Reisen S. I 0 Z schreibt, einExemplar dieser Ausgabe finden, in welchem ein feinerWizling die lezten drei Zahlen I.XV sehr geschickt in XI.umgeschaffen hatte, so zwar, daß man sehr genau dar-auf Obacht haben mäße, wenn man es gewahr werdenwolle. Allein Kennern von dergleichen Denkmälern darfman dieß nicht sagen: denn diese würden selbst beim An-schauen sogleich das Lächerliche des unvernünftigen Wiz-lings finden. In dem Reichsstift Weingarten ist es aufPergament befindlich, wie Hr. Gercken am angez. OrteI Band S. 14Z angemerkt hat. Vergl. meine Reisenin einige Klöster Schwabens, durch den Schwarzwaldund in die Schweiz (Erlang 1786. gr. 4.) S. 29.Auch zu St. Emmeran in Regensburg und Zürich triftman sie an, am erstem Ort ebenfalls auf Pergament.S» Gercken am angef. Orte 2 Band S. 107 und247. In der Bibliothek zu Dreßden gleichfalls aufPergament, welches Göze in den Merkwürdigkeiten derkönigl. Bibliothek zu Dreßden 1 Band S. 6. beschreibt.In der Bibliothek zu Lübeck S. Suhls Verzeichniß dervor iZOv gedruckten, auf der öffentlichen Bibliothek zuLübeck befindlichen Schriften S. 19. Aus der Hohemdörfischen Bibliothek kam es in die Kaiserliche S. Ll-bliotkecr HollencioiÜLnr ?. I. p. 206. In der de lckVaLierischen ganz vortreflichen Bibliothek war gleich-falls