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Aelteste Buchdruckergeschichte von Mainz : von derselben Erfindung bis auf das Jahr 1499 / verfasst, herausgegeben und mit Anmerkungen erläutert von Georg Wilhelm Zapf ...
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ser aber in seiner Liblioibegue curieuse billorigue ercritiguo 1 . IX. p. 444. u. 446. Auch in der Bibliothekzu Lübeck ist ein Exemplar davon. S. Suhls Beschrei-bung p. 31. und die Universitätsbibliothek zu Leiden ver-wahrt gleichfalls ein Exemplar. S. SenglMds, Gre--ivvvs und Hepmuus Lsl3lo§U8 librorum kam imprek-lorum guLm MLnuscriprorum kibliotbecLe pudlicLS IIni-verükLlis I.uzäuno Lrtavze. (I,nßö. Larsv. 1716. kol.)x. 87 - Hr. Reuß in seiner Beschreibung merkwürdigerBücher aus der Universitätsbibliothek zu Tübingen, S. 53u. stg. hat dieses Werk ausführlich beschrieben. Es istziemlich stark und besteht aus 404 Blättern auf starkesund weisses Papier gedruckt, und hat weder Titel, Blatt-zahlen , Signaturen, noch Kustoden. Die Seiten sind inzwey Kolumnen abgetheilt, und das Unterscheidungszei-chen ist die Punkten, die Lettern aber sind Mbnchsschrift.Nach der oben angezeigten Endschrift steht das Faustund Schöfferische Buchdruckerzeichen mit rother Farbe.

34. ^olmunis äe Isurrecremma expolitio superksalterio. Am Ende steht: keuereuMimicaräiualis dituii simÄi Lixti äomiui ^osian-nis 6e lurrecremata expositio brevis etudilis super toto psulterio Nostuntie im-xrelsa. grmo äomiui Xl.LLLLs.XXHH.tercio läus 8epdembris per pedrumser äe Lernxkein selieirer eü consumma-t2. In Folio.

Von den Lebensumständen dieses sehr gelehrten Kar-dinals Turrecreniata oder Torquemada aus Hispa-

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