Y2
Hk- ° -M
Allem Anschein nach gehört das von dem HerrnWeihbischof WürdtWelN in seiner Liblioklieca iUogun-tina p. 122. unter dem Jahr 1482 angezeigte blilsaleHlogunti^mn hieher. Diejenigen, die diesem Gelehrtenihre Beytrage zugeschickt haben, müßen ihr Hand-werk nicht verstanden haben, sonst hatten sie unmöglich soseichtes Zeug mittheilen können, und müssen ihrer Be-quemlichkeit weit lieber geopfert haben, als einer kleinenArbeit. Diese Herren lassen sich nicht mehr umbilden,und es muß alles bey ihnen per Bausch gehen , die Sa-che mag ausfallen, wie sie will. Essen, trinken, spa-zieren gehen und schlafen, sind bey ihnen die allernoth-digsten Uebel, Studieren aber gehört bey weitem nichtzur Glückseligkeit dieses Lebens. Herr DtNts in seinemSupplement zum MaittMre l. x. 174- N«m. 1309hat diese Ausgabe unter das Jahr 1483 gesezt, demich hierum folge.
1484 .
Zz. lsserbarius. im^relluL perftetrurn
Lcsio^fter cle an. LLLL.
HXXIV. In Quart.
Dieses ist ein damals im Ansehen gestandenes bota-nisches Werk, welches de Bure in seiner LiblioxrapbioinlkruÄive vol. äe surisxruäence p. 322. Num. 1AZ6.ausführlich beschreibt. Vermuthlich hat Engel in seinerNibliotbeca leleÄiüimr p. 7Z. welche zusammen in diegräflich Büncuiische erkauft wurde, einen Fehler in derJahrzahl stehen lassen, wenn er sie in das Jahr 1483setzte. Schelhvrn in seinen amoenic. Iltter. D. HI- p-
l2Z,