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Brief an Rumold Laubach , und dann der Inhalt derKapitel. Rumold oder Rumoald Laubach oder wieihn andre nennen von Laupach, war ein Teutscher,und mit Trithem in einem vertrauten Briefwechsel undFreundschaft gestanden. Er war Prior des Klosters zu Frank-furth am Main gewesen , und hatte viele Einsichten in dienüzliche Wissenschaften besonders aber in der Gottesge-lehrsamkeit gehabt, die er auch als öffentlicher Professorzu Frankfurt lehrte. Um damals dem Verlangen derdortigen Kaufleute verschiedener Nationen zu entsprechen,hat er die in jenem Zeitalter berühmte Gesellschaft zuEhren der Heil. Joachim und Anna 1481 aufgerichtet,welche sodann vom Pabst Jlmocenz VIII bestätigt undmir vielen Freiheiten versehen worden. Er schrieb eini-ges, und starb 1496. Obiges Werk ist in der Biblio-thek des Stifts zu St. Ulrich und Afra in Augsburg be-findlich. S. Braun am angez. Orte v. II. i>. 259.Vergl. Alegeldssuers IMoria rei litterariLL Orll. 8. Le-neäiüi Tom. III. x>. 262. wo von diesem Werk'gen guteNachrichten gegeben werden.
72. Oe luuäe lcriptoruin pulclierrimus rractu-Ms, ^olmnnis 'ssrickemü, abbaris Lpunfie-menüs or6ini8 ssinbbi Leneäi5ki äe obser-vumiu bursfeläen, uä Gerlucum ubbudemtuicienlem. Am Ende: Oeliäerutus 6ni8kuic perljuum eleZundi opusteulo fuuüö im-xonimr per ketrum ssriäberZensem im-prekorem Xisagundinum urmo Virginei pur-W8 XI.ceLL.XSIIII. Zn Quart.
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