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die man angeben kann, und ist auch weit alter als dievon 1462. Dieß geben die meisten zu, andre aber wol-len es laugnen. Die erstern haben weit mehr Gründefür sich, da hingegen letztere bloße Konjekturen darstellen,die von wenig Bedeutung sind. Ich will also die letztenhier übergehen. Von der Erfindung der Buchdrucker-kunst , so wie von dem Daseyn der allerersten und aller-altesicn Bibel, zeugt die Kölnische Chronick, welche1 499 daselbst erschien. Der verdiente Herr Superinten-dent Mnfch in seiner Libliotkeca lacra Oe I.0NA- Ma-kediana ?. II. vol. III. p §4. zieht die Worte derselbenan, aus welcher ich dasjenige, was hieher gehört, an-führen will. Item äeie doicdw^räige Kunst wurU isvon äen allereyrst in vuMcdlanä t2o bkcnta am ll^ne.Incl äat is 6er äuxtscder nacion ez^n xroille ci'rlickeit 62tkulcde ivn reelle mpnicden k^n äa trc> vxnäen. Inä6ac is gesebicr b)t 6en fairen uns deren, anno äominir g4o. inä van 6er an bis men lebrevo Zo wart un-
äerkoiLbt 6ie Kunll inä wat 6air 20 Zedoirk. In6 in6en jairen uns deren 60 men ledrexik 1450 60 was e^nßuläen jair 60 beZan men t2o ärucden, in6 was 6arez'rlle baick 6at men äruckäe 6ie Nzärel 20 iat;'ii, inäwart Aeärucdt mit e^nre grover icdrillc as is äie kedrükt6ae men na lVIxtseboicder mit ärucdt. Dieses selbst re-dende Zeugniß für die Erfindung der Vuchdruckerkunst sowohl, als ins besondere für das Daseyn dieser Bibel, istaus dem Munde des Ulrich Zells, eines Dieners Jo-hann Guttmbergs, mithin auch des vollkommenenGlaubens würdig. Der berühmte Abt Johann Tri-them, dessen Worte beym Masch am angezogenen Orte
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