^ o IZ5
worden. S. EataloZue 6e la Libl. üe N. ErevennaVol.lll. p. 145. dlum. 5497- Vermuthlich ist dieses Ge,sprach aus der de la Vallierischen Bibliothek, in derenKatalog solches k. I. Dome III. p. 292. Num. Z319angezeigt und in der Versteigerung derselben für 6 Livress Sons verkauft worden ist, in die Crevmnalsche ge-kommen. Eine gründliche und ausführliche Beschreibungvon diesem Gedicht, gibt Herr Hummel in seiner neuenBibliothek von seltenen und sehr seltenen Büchern 1 BandS. 17 — 24.
y6. rrliÄLtus äs InftruÄions ieu äst
reöiioiie 6rnpIiciuM confelsorum. In Quark«
Herr Rath Dents hat dieses seltene Werr'gen an-gezeigt in ^nnalium t^pograpliicorum V. cl. Nick.Nairraire Supplements k. II. p. 491. Kum. 4202. Be-findet sich auch in der Bibliothek des Klosters Neustistbey Brixen. S. Karitas lidrorum in Libliotkeca dlova-celleng Lann. keZA. L. ^uZuliini cleliteicencium p. Zi.Eine nähere Beschreibung hat Hr. P. Gras, regulirterChorherr zu Neustist in seinem erst zu Ende des vorigenJahrs erschienenen Verzeichniß typographischer Denkmä-ler aus dem füufzehenten Jahrhundert, welche sich inder Bibliothek des regulirten Chorherrenstiftes des heil»Augustins zu Neustist in Tyrol befinden (Briren 1789.4)S. 205 von diesem Werk'gen, das am Ende das Jo-hann Faust und Peter Schöffertsche Zeichen hat,gegeben, auf das ich mich hier beziehen muß.
97. s,eonuräi (LruniZ aretim viri äoLtissimi edoracoris clLrllslnu libellus leu e^iftola äsI 4 äuo-