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Aelteste Buchdruckergeschichte von Mainz : von derselben Erfindung bis auf das Jahr 1499 / verfasst, herausgegeben und mit Anmerkungen erläutert von Georg Wilhelm Zapf ...
Entstehung
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Die Charakteren sind gothisch, ohne Signaturen,Kustoden, Seiten - oder Blatterzahlen. Jede Seite hattheils 2z, 26 mcistentheils aber 27 Zeile». DeBv^re eignet sie Mainz zu , und nennt sie eclitio xi-iman»VLkultiiHma. S. dessen LiblioZrapbie inllruälive HickoirsDome!, p. 47A. dlum. 4720. vergl. Denis all annalesblick, blsinsirs lupplemsmum k. II. p. §52. Num. 4792»

ic>6. OonLtus äe 0Ä0 xardibus Oratioms. InQuart.

Von dieser Seltenheit sind zwey Tafeln übrig, wo-von in dem OataloZue lle Is Kibl. ös bl. le vuc lle laValliere ?. I. Bome II. p. g. Kum. 2179, zwey Pro-ben gegeben worden. Ohne Zweifel sind es Ueberbleib-sel und noch redende Beweise von der ersten Erfindungder Vuchdruckerkunst in Mainz von Johann Glitten-ösrg. S. r^nZeli Idoccks am angez. Orte x. 411.

127. Oonudus äe ocdo parcibus oradioni8. Fangtan : knrres orationis c^uot fund. Am Ende:Lxplicid OonuLus edkimoloZisudus. InQuarr.

Eine von der erster» verschiedene Ausgabe, wel-che ebenfalls noch rohe gothische Charaktere hat. Ei-nige Initialbuchstaben gleichen denen, mit welchen dieBibel von 1462 und Cicero äL otkicüs von 1465 ge-druckt worden sind. Ohnstreitig ist dieser Donat derFaustischen Officin zuzueignen. S. von Heineckenneue Nachrichten von Künstlern und Kunstsachen 1 BandS. 222. wo er ausführlich beschrieben wird. Vergl. De->NS am angez.Orte k. II. p. 556. dlum. 4327.

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