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Die Anfangsbuchstaben sind zum theil ausgelassen, zumtheil erscheinen sie ganz klein. Matthäus Herben vonUtrecht ist der Herausgeber, welches der voraugesezteBrief an Jvdoc Beysel bezeugt. Dem Verzeichnisder Schriftsteller hat der gelehrte Trithem einen Briefau Jacob WiinpheliUZ ex Spanlleim lä. kekr. an.1491 vorgesezt, und dann folgt die Vorrede Trithemsebenfalls an WlMphelMg gerichtet. Daß dieses WerkPeter Friedberger zu Mainz gedruckt, ist keinem Zwei-fel unterworfen, und vielleicht 1495. Ist in der Bi-bliothek zu St. Ulrich und Afra in Augsburg befindlich.S. Braun am angef. Orte. S. 29. und in der akade-mischen Bibliothek zu Frepburg. S. 6e Kieker amos-nitates Uuer. kriburgenses. taN:. II. x. iga.
IL2. Irirbsmü orrckio 6c curu pusso-
ruU. Die Schlußworte lauten: luipreke rnu.-^uncic per ketrum 6c ssricäberßk Lsc.In Quart.
Dieses kleine Werk'gen besteht aus 9 Blattern, istmit gothischen Charakteren gedruckt, hat keine Anfangs-buchstaben , keine Kustoden und keine Blartzahlen. DieRede selbst hat der eifrige und für die Klosterdisciplinimmer wachsame Abt Johann Trithem im Jahr 1496am 1. Maii im Prvvinzialkapitel zu Seligensiadt gehal-ten. Herr Weihbischof WÜrdtwein hat sie unter dasJahr 1496 gesezt, ich will sie aber lieber hieher sezen,so gut als ich mit Hrn. WÜrdtwein eben dieser Mei-nung bin. Denn Trithems Schriften wurde» seinerZeit begierig gelesen nnd gesucht, mithin hat der Drucker
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