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Xl Abschnitt
xvn den Zeiten der Apostel solche sogenannte Voll-Iabrvund. Eommene unter den Christen gab, und daß derheilige Paulus, um sie auf den gemeinenWeg zu führen, die Gläubige von Rom er»mahnere, nicht nach erhabenen Sachen zukrachten, nicht nach den eiteln Scharten einerfalschen Weisheit zu laufen; sondern eine Aus-übung der Tugend , die Regeln der Klugheitund Mäßigung zu befolgen.
Wir haben von den Hesikasten des IVund XI Iahrhundertes als Ketzern dieser Zei-ten gesprochen, welche uns die griechischenSchriftsteller als eigensinnige Leute schildern,welche sich einer falschen Frömmigkeit rühm-ten , und welche nicht weniger in ihren Grund-sätzen und in ihren Schriften, als in ihrenBetragen ausschweifend, und in diesen zweenenPunkten den heutigen Quietisten gleich waren.Wir haben auch jene vom XlV Jahrhundertebekannt gemacht, welche ihren Eigensinn undihre Thorheit noch viel weiter getrieben haben.Die Meisten waren Mönche und Einsiedler,welche aus den Entzückungen eine Gattung derKunst gemacht hatten, die sie lehrten, undin der ihre Jünger, deren Anzahl wunderbaranwuchs, mehr oder weniger beträchtlichenFortgang machten, nachdem sie mehr oder we-niger Hitze in der Einbildung und Biegsam-keit in den Nerven hatten. Diese Schwärmermachten sich Anhänger in allen Ständen , von
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