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Aakrbiwd.
Xl Abschnitt
mir angestecket waren, und daß man, wen«man das Uebel nicht in seiner Geburt erstickte,im Schovße des Königreiches bald eine neueEckte derQuietisten sehen würde, welcbe mannachmal unmöglich mehr würde ausreuteu kön«neu. Man malte die Anhänger dieser Ketzerrey unter deEerfchrecklichsten Farben; maneignete ihnen eine verabscheuungswürdige Lehrezu, und ein so erschreckliches Verderbnis derEilten, daß man sagte, sie begierigen die«nreinesten den Manicheern vorgeworfene Ab«scheulichkeiten. Und um den Lärmen zu ver-mehren, setzte man hin^u, daß der Hof damitangefüllet wäre. Jene welche dieses fremdeGeschrey auskommen liessen, hatten die größtenUrsachen, um es glauben zu machen, damitdie Aufmerksamkeit der Regierung, der Bischöfe,der Theologen, und des Publikums, derenGegenstand sie schon so langeZeit waren, sich aufandere Sachen wenden möchte. Sie wollteneine neue Beschäftigung machen , indem sie denEifer der Hirten erweckten, und ihrem Eifereine Gelegenheit sich zu üben darbothen; undum ihren Endzweck zu erreichen, schrien sieviel läuter als andere wider den Quietjsmusund seine gefährliche Anhänger. Ludwig X lV,welcher feine alte Liebshandel aufgegeben hatte,und viel gvttessürchtiger als jemal gewordenwar, wurde über das, was er davon redenhörcte, erschrecket. Die Frau von Mainte»nvn, dieses bewundernswürdige Weib, wel-ches,