Band 
Neunter Theil.
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ZIL XII Abschnitt

xvli eine mühsame Arbeit, und dessen einzigesAusruhen ist, eine andere Uebung vorzuneh-men, mit einem Worte eine Busse, welche alleSinne angreift, und welche die Kräfte derSeele eben sowohl, als jene des Leibes auf-opfert, dieß ist die Lebensart, welche derAbt von la Trappe ergriff, welche ein Hau-fen in Zärtlichkeit und Ueberflusse wie er er-zogene Leute nach ihm ergriffen haben, undwelche sich bis auf unsere Tage ohne Schattendes Abganges des Eifers in diesem heiligenHause verewiget haben. Es ist ein allezeitbestehendes Wunder, vermög dessen man sa-gen sollte, daß Gott eine Freude daran hat,jeden Tag durch neue Beyspiele die Machtseiner Gnade, und die Wirkungen seiner Barm-herzigkeit zu offenbaren. Wir sagen das näm-liche von der Abtey von Sept - Fonts, woim Jahre i66z die nämliche Verbesserungeingeführet wurde. Die heiligen Bewohnerdieser beyden Einöden würden alle Wunderdes alten Lhebais nicht unglaubbar machen,wenn die Denkmäler, welche uns di« Ge-schichte davon geliefert hat, zweifelhaft, oderim Verdachte übertrieben zu seyn waren.Vaile hat gxsaget, daß das fromme Leben desPascal mehr fähig wäre die Gottlosen zuentwaffen, als 20 Predigten wider die Gott-losigkeit. Wenn dieser Gedanke wahr ist,wasfür ein stärkerer Beweis kann wohl zumBesten der Religion angeführet werden, als

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