Beschluß dieser Arbeit. 48r
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He Glaubevspnnkten eine besondere Denkungsr^^E.
arr gehabt haben, so wird man doch nicmalbeweisen, daß ein einziger aus ihnen auchin ihren größten Vevgchungen sich unterstan-den habe, als das Oberhaupt der Kirche zureden, oder zu handeln. Wir haben im Ge-gentheile gezgiget, daß die von dem GeisteGottes geführte Kirche, der ein Ge st derGerechtigkeit, und der Reinigkeit ist, ihreAufführung verdammet habe, und daß sie zu-weilen ibreSlrengheir so weit getrieben habe,ihr Andenken zu beschimpfen.
i2. Wir haben gesehen, daß das Chri-stenthum auf zwey unerschinliche Säulen gerseyet worden ist, nämlich auf die Auctoritätdes göttlichen Wortes, und aus jene der Ab-geordneten, welche Gott gesandt hat, umes den Menschen zu verkünden. Die Mittel,durch welche es sich erhalten , und von Jahr-hunderte zu Jahrhunderte bis auf unsere Ta-ge fortgepflanzet hat, sind von der nämlichenGattung, und vereinigen die nämliche» Vor-theile. Das Wort Gottes wird allezeit un-sern Glauben anordnen, und sicher siellcn.
Da es der Wachsamkeit der Kirche anver-trauet ist, so wird sie uns selbes auch zuerkennen geben, und uns befehlen, es anzu-hören. Das Wort Gottes saget uns, welchedie Kennzeichen der Kirche, als SchatzmeisterH h rinn