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den 19. Julii 1747*
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Scholis 1 und das drittemal: Virtus nobilitat, biß ex endlich auch garcar-rninice valediciret. A. 16^5. kam er nach Rkgenspurg, in das berühmteO^MNLÜUM poeciLum, und bliebe daselbst 2. Jahr lang, perorlrke und va»ledicirte solemniter de conjungendis H/st ortae & Politicae studiis mitgrossem Applausu. A. 1L87- gieng er auf die Universität Straöburg, weilaber A. 1688- die Französischen Iroubelu entstunden, mußte er der Gefahrentgehen^ und sich nach Leipzig wenden. Jedoch verfugte er sich, auf seinerFrau MutterZurathen, nach Jena, und di!putirtelub?raes. Nie. Christoph.Lynckeri JC. edeb. de causis Judicium Camerate fundantibus mit gros-sem Lob. Nach geendigtem Academischen Leben, entschloß sich der Hoch-selige in das Feld zu gehen; allein der Höchste fügte es, daß er, aufZuredendes Herrn Pfalzgrafen Christiani Augusti Hochfürstl. Durch!, zu Sulz,dach, in Civil Dienste trat, und nach dem Hintrit des Herrn GeheimenRa-thes von Jmhof A, 1704. die HoftRaths-Stelle, nebst der Pfleg Floß,überkäme. Er wurde auch von Jhro Hochfürstl. Durch!, zu verschiedenenmalen an Königliche, Churfürstliche, Erz-Herzogliche, Groß,Herzogliche,und Hochfürstliche, Geistliche und weltliche Personen und respeLkivö Dero-selben Höfe verschicket. Ja Jhro Hochfürstl. Durch!. Herr PfalzgravTheodor confirmicten nicht nur den Hochfeligen, wegen seiner ausnehmen-den Qualitäten, in diesen Bedienungen, sondern legten Ihm auch die im-portante Function eines Kriegs-Raths gnädigst bei. Jhro Hochfürstl.Durch!. Herr Pfalzgrav Johann Christian erklärten Ihn gnädigst auchzum Ober,Hof-Marschall und Geheimen Rath; Jhro Churfürst!. Durch!.Herr Carl Philipp , als Ober,Vormund und Administrator des Suljbachi-schen Fürstentums, ernennten Ihn gnädigst zum Pfalz-Neuburgischen Ge,Heimen Rath, und Jhro Churfürst!. Durch!. Carl Theodor confirmitfenIhn gnädigst in der Geheimen Hof- und Regierungs-Raths,Stelle. Nach-dem 1708. erfolgten seligen Abscheiden seiner innigst geliebtesten Frau Mut«ter, vermählte er sich mit der Hochwolgebornen Fräulein Anna LNarga-rerha Hündin, und lebte mit derselben, obwol ohne Leibes-Erben, höchst-vergnügt in die 22. Jahr, bis Sie endlich den 18. Febr. 1730. in die froheEwigkeit eingienge. Es war der Hochselige Herr Geheimde Rath einfrommer und gewissenhafter Herr, ein Vater der Armen und Feind alles
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