net haben. Er redet zugleich von Ge. Rixners An. 15-32. zu Simmemgedruckten Thurnier-Bucch, und hangt sub 6 n. der Vorrede eine G>pi tnach den Bayrischen Thurnier Rheymen mit an, samt noch einemAuszug der Lhurmerer von den IV. Landen, welche die letztern 1 F.Thurmer vom Ivhr 1479. biß 1487, besucht haben.
Daß dieses Buch von Ädelichen Familien, und sonderlich der zwey-te Theil mit den Wappen , sehr rar sei , und vortrefliche Nachrichtenaus den besten 8ublidiis enthalte, ist bekannt. Wie denn der Autor *ein in Reichs-Sachen, und vornemlich der Bayrischen Historie sehr er-fahrner Mann war. Vid. B. Hiftor. Struvio Buder. p. 1079. ubi deedit. Ingolstad. V. t. ifKs. & P. II. ih. i ezs. in f. c.inßgnib. impress.ab initio enim impressum fuit ßne insignibus. Hübneri B. Geneal. p.429. Vogt ii Catal.
Weil eben eine Edition, auf deren Titel diese geschriebene Wor-te stehen: Hanns Peter Hainzel von Degnerffein. 1599, cum notismarginalibus MSS. und Emendandis in Handen habe , fy will ein undanders hiermit cornrnuniciren.
P. I. 5 ol. 6 .
Ad verba.
-Datum Regenspttrg A. 1x79.
f. f.
Hainrich Dechant zu Aichstett.
5 . eodl.
HHtpoldt von dem Grein.
J» margine.
Dieser Brief ist Lateinisch: wie ichdann von demselben ain Copiam gese-hen. A. M.
In der Pfarr-K. zu Stein. A. D.1371. am nächsten Sontag vor Mi-chaelis verschied Herr Hainrich vonStein.
A. V. i zs4. verspn'cht Hainrich Abtund Lonvent zu Bla^cKtKercen, Herrnrriltbolden von Stein, Rittern und
* Cum Magno Hilnit , Magdebufgensi, qtn tficere solebatf irrtet Seculetres nugae surrt:nugae ; fed infer Sacerdotes nugae sunt blaspbemiae, Sc cum MARX. HUNDIO (dsquo vid. Tom. u Miscella», Duisburg, p, $-46.) aon consumi»