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solches ^ als ksik-8, abschlugen; wurden sie zu Schiff gebracht, und inden tt'o^er geführct: wobey der Lermen und Zulauf ganz unbeschreiblichwar: jederman wüuschete ihnen alles Gutes an, und den ganzen Weeglagen die Leute an dem Ufer auf den Knieen, und baten sich ihren Seegenaus : mit welchen Ceremonien sie auch von der Wache in demselbst empfangen wurden.
Nach 8. Tagen, den )un. kamen sie wieder zur Verhör, dahinsie von zo. Personen des hohen Adels begleitet wurden. So denn erhiel-ten sie, verinog eines bekamen Englischen Gesetzes t^absas corpus, un-tergeringer Verbürgung, daß sie in 14. Tagen ihre Verantwortung thunwollen, die Freyheit: und dieses verursachet in der ganzen Stadt, denübrigen Tag vollends lauter Freuden Geschrey, und des Nachts daraufallenthalben Freuden Feuer : bey den Bischoffen aber war der Besuchunablässig, so daß nur immerzu eine Partey die andere abwechselte, wel-che sich sämtlich zu ihnen, als Beichtvatern drangen.
Als sie, nach verstrichenem Termin, wieder vor Gericht erschienen;war der Zulauf noch groser, und währet ihre Handlung über io. Stun-den. Die Haubtsache, wodurch ihnen hätt können geschadet werden,kam darauf an, ob sie ihre Schrift publiciret : das aber nicht geschehen:denn der Erzbischoff hatte den ersten Aufsatz, mit allseitiger Unterschrift,nicht aus den Händen gelassen, und das exemplar, so dem König über-reichet worden , selbst abgeschrieben, mithin gieng die Sache gar durch kei-ne fremde Hand. Solcher Gestalt fanden ihre Richter,obschon einigevon ihnen die Schrift für aufrührisch halten woltn, nicht, wie sie selbigeverdammen konten, und wurde der Schluß zu ihrer Befreyung schon die-sen Tag gemachet, jedoch nicht publiciret, biß den folgenden Tag, soder9. sul. tt.n. war, da sie völlig los gesprochen worden : welches der Kö-nig biß die lezt Stunde nicht geglaubet hatt, wie aber leicht zu erachten,noch grosere, öffentliche, und durchgehende, Freudensbezcigungen in derStadt Lvnden, als das vorigemal, zu Weeg brachte.
So viel ist, es womit die hie abgebildete meäaille hat sollen erläu-tert werden : nunmehr folgen noch die wenigen Anmerkungen zu einigenvorhergehenden Bogen.
Zu der 41. Woche des vierten Jahrganges 1740. pa§. zri.h.
Es ist hieselbst der berühmte Cromwels Thaler, mit dem Strich um den Hals,aufgeführet, und daß selbiger insgemein, mit noch zimmlichem Schein, für eine omi-neuie Münze ausgegeben werde, angezeiget morden : seit dem nun hat ein mir zurZeit noch unbetonter Gönner mich an noch eine Anmerkung davon erinnern lassen :daß nrmlich unten, eben bey dem gedachten Strich oder Stempel Riß, in der äuserw
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