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Borredü
Isis möglich, daß ich dichten kan?
Zfts wahr, betritt Er schon die Bahn,Die Seine Väter längst gewandelt?Hier reißt der Schmertz die Feder hin,So, daß ich mein nicht mächtig bin,Er hat zu treu an mir gehandelt.
Meln'Leid würd angemessen seyn,
Säh ich nicht schon gcprüfet ein,
Daß Roch und Seine Runst noch lebet.Wie denn? Hier steht die Antwort schon;Sein künstlich Sein gelehrter SohnDer ists, der Seine Runst erhebet.
Doch dieses ist es nicht allein.
Roch selber muß unsterblich seyn.Warum? Er lebt in tausend Bildern.Sieht Welt und Nach-Welt diese an:O, so gesteht mir jedermann,
Daß Er nicht schöner abzuschildern.
So lebe, Vater, Gönner, Freund!
Das Freundschaffts- Band, das uns vereint,Bestand aus zärtlich-gleichen Trieben.
Stirbt gleich des Cvrpers mürber Rest,
Dein preist, Dein LTlachruhm, stehet fest.O Glück, daß uns nur dieß geblieben.
VlkvILIVL.
Ver-