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das Werk aus, und sie in dem ganzen Land einführete. Sie blühet auch bey dieserLinie biß jezt: ob sie schon dazwischen ein paar malAnstos litte - denn gedachten es-roli mitlerer Sohn (nemlich von denjenigen so ihn uberlebeken )/scobus wurde vondem Kieäico O. lob. killvrio zu der Catholischcn Religion gewendet, und suchet-selbige zu llsbilire», starb aber darüber >>92. worauf ihm sein kollbumur krnellusiacubus in folgendem Jahr folgere. Der altere Bruder krncltus krjstericus hinge-gen neiget« sich zu der Reformirten Religion , gicng aber auch ohne Erben mit Todab. Sonst ist zu merken, daß erwähnter llsrolus seiner Linie den Namen von Dur-lach gegeben: als wohin er seine relläonr verleget: da sein Hr. Vater, der Stifterdes Hauses, solche zu Pforzheim hatte. Zwey Söhne dieses tlsroli habe schon ge-nennet: der dritte war 6ec>r§ius trillericus. Alle drey besasen ihre besondern Lan-de , nemlich Lrncstuz krillcricur zu Durlach, )scobus zu Hochberg, ScorZiur krr-äericur zu Sausenberg: doch hatte sich der lezte allein einer xollericset zu erfreuen.Es ist selbiger, so wol wegen seiner herrlichen Eigenschaften , als wegen seines Unzlü,ckes in dem dreysigjahrigen Krieg, sehr berühmt. Weil er der Partey wieder dasHaus Oestreich beypflichtete, und daher die Gefahr vor Augen sahe; so trat er nochbey seinem Leben die Lande an feinen ältesten Sohn krjllcricm« ab, kunte aber da-durch keines Werges ganz verhindern, daß selbige nicht der Unfall ebenmastg mit be-troffen haben soltr, biß in dem Westfälischen Frieden alles wieder hergestellet wurde.Insonderheit aber musten dazwischen die Baaden Baadnischen Lande den s§nscen die-ses Namens wieder reMuiret werden: welcher sich sein ältester Bruder Urnekus kri-stericur, wegen in selbigem Haus, auch zum Nachtheil der Durlachischen Linie, ge-häufeter Schulden, vcrmög eines psüi tsmilise, bemächtiget hatte-
Sein schon benenneter Succollor kriäcricus hatte eine zahlreiche postcritsek.Ein Sohn Sullavu» Läolxku» wurde, nach Annehmung der Catholischen Religion,Abt zu Fnlda und Kempten, auch endlich Cardiiral. Ein anderer esroiu; dk^nuszeugete csrolum..k'rlllcricum,der auch zur katholischen Religion übertrat, aberun-beerbt starb. Der älteste, aleichfals k^ricicricur, wie er insgemein benennet wirdVI. bekam die Regierung. Dieser vermählte sich mit der Pfalzgräflich ZweybrückischKleeburgischen Prinzessin Ckrilkins blsgäslcns, so von mütterlicher Seite aus Köni-glich Schwedischem Geblüt entsprossen, und eine Schwester Königes Lsroli Sullsvigewesen. Hierauf gründet sich unfehlbar die z>icce von etlichen Bögen , welche derFürstlichSchwarzburgischeRathGottfr.Rühlmann i?22.zuFrankftirth heraus gegeben,und darin zu erweisen bemühet ist, daß das Haus Durlach das nächste Recht zueSchwedischenCrone habe: die ich aber nur cmret finde, und in narurs, meines Nach-forschens ungeachtet, bey dieser Ausarbeitung nicht zu sehen bekommen können.
Sein älterer Prinz und Nachfolger kristericur l^sznur, so 1729. mit Tod ab-gieng, hinderlies zwey Prinzen, welche beede wegen unsers Guldens zu merken sind:nemlich Ssrolum v/ilbc!mum und cbristoxliorum. Jener, als regierender Herr,welcher sonst auch Ssrolu; III. genennet wird, und der Hr. Grosvater ist von demje-nigen Prisen bey dessen Minderjährigkeit unsere Münze gepräget worden, erbliktedas Licht der Welt 1679. den 17. fun. (ob ich schon auch den 28. )un. finde) undLZnalitirte sich, noch als Erb Prinz, in dem Spanischen luccelllons Krieg, vortreff-lich : so daß er auch biß zu der höchsten lliZnIrsec eines Kaiserlichen Sonera! Feld»Isrecbsl stieg : wie er denn nicht weniger bey dem Schwäbischen Crris SonorstFeld Zeugmeister war. Von seiner Erbauung der neuen rclillenr Carlsruh, und Stift'ruug des Ordens üe la kisteUw, jst oben gedacht worden. Er Halts die Freude der»