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denn eben diefelbigen in das erste und vierte Feld aufblüuemGrund,dieMoh-renköpfe hingegn mit ihren Kopfbinden in das zweyte und dritte verwandelt.
Jezt fordert es die Positur der Mappen, auf der andern Seite wie-der von oben, über dem rechten Adlershaubt, an zu fangen. Das dasi-ge erste, oder auf dieser Seite achte, Schild ist rokh,unddaraufobenei»Löw, und ein Elephant, beede von Silber. Hiedurch wird Gibraltarangezeiget, und finde ich sonst keine Provinz oder Königreich dem es zukom-men könke : ob schon im Gegentheil, wie ich oben bey dem dreyzehntenSchild des »veries angemerket, an andern Orten von Gibraltar ein an-deres Wappen, nemlich ein Castell mit einem grosen Schlüssel (wie iches erkenne) unter dem Thor gefunden wird. Von dem nächstfolgendennennten Schild, welches, wie es scheinet, ein Nashorn vorstellet, untereinem Cometstern, dessen Schweif schreeg von der rechten zur linken Sei-te gehet, erinnere ich mich, zumal was den Cometen betrift, ehedem etwasbey den Spanischen Wappen gelesen zu haben, bin aber jezt nicht so glück-lich solches wieder anzutreffen. Das nächste zehnre Wappen bedeutetMasorca,oder die BalearischenInsuln, und ist nichts anders als dasArragonische, mit einer darüber schreeg von der rechten zur linken Seiteherab gezogenen rothen Binde. Hierauf kommet in dem eilfren Schildeine Schildkröte, die mir unbekant ist, das zwölfte Schild erscheinethieals leer, und vielleicht soll es auch so seyn , das es nichts als ein bloseSMeer bedeute. Gleichwie ich aber nicht zweifle daß dadurch die Indiani-schen, oder wenigstens Lanarischen,Insuln angezeiget werden; alsofin-öet man gleichwol sonst in solchem Meer einige ausgestreuete Felfen-Dasdreyzehme endlich und allerlezte Wappen weifetdrey Figuren, 2. r.wel-che man fürDtöcke, oder Rollen wie die Weber haben, halten möchte.Deren Erklärung lasse an seinem Ortgestellet seyn: nur erinnere daß sonstunter den Spanischen Wappen ein gülden Feld mit drey schwarzen ! oder)ocs, vorkomme, wovon Spener muthmaffet daß die Stadt und das Kö-nigreich Iaen, oder (Nenne, in Andalusien dadurch angezeiget werde.Nun pfleget man zwar von Iaen auch ein anders Wappen anzugeben,welches ich oben bey dem zweyten Schild des »vei-les beschrieben: es istauch noch ein groser Unterschied zwischen einem l. und denen Figuren sshie vorkommen: doch weis man auch wie gar sehr, zumal unbekanteWap-pen, oft aus Unwisscnh.it , oft aus Ungeschicklichkeit, verderbet, und un-kentlich gemachet zu werden pflegen.
Zu diesen kleinen Wappen kommet noch aufdieftm revers dergrosedoppelte Adler, so das Römische Raisercumm anzeiget, mit einem ge-spaltenen Schild auf der Brust , dessen rechtes Feld roth ist mit einemweisen Qveerbalken, des Erzherzogtums Oestreich , das linke aber fechs-
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