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weggeräumet; gehörete nicht wenige Mühe dazu, biß man ihn erwecke-te: und da man ihn den Schlaf aus den Augen gebracht; kunte er dochnoch aufkeinem Fus stehen : das erste aber bey endlicher Erholung war,daß er sich über den kergulon beschwehrete. Inzwischen erhielten nachder Hand diejenigen so ihn in Arrest nahmen die auf ihn gesezten svoo.Pfund Sterling, worüber sie noch -so. guineer. und den Ritter Orden,bey ihm gefunden.
Von dem ersten Augenblick an , da er seine Freyheit verlohren, lieser eine gross Furchtwegen seines Lebens, und unanständige SorgfaltundNiederträchtigkeit selbiges zu erhalten, an sich vermerken , auch solchesso gar gegen diejenigen welche ihn »rreeiret, noch viel mehr aber gegenhöhere Personen und den König selbst. An diesen so wol als die regie-rende und verwittibte Königin, deßgleichen den Grafen von keverrbsm,schrieb er von Kingword, da er erstlich hingebracht wurde, aus : allerdieser Schreiben Endzweck aber war eine persönliche suäienr bey dem Kö-nig, die er sich ausbat, in der That aber, wenn ihn nicht ganz und gardie blinde Furcht für den Tod regieret, nicht hätte wünschen sollen: sin-temal er sich bey dem König, den er allzuwol kennete, keine Gnade, beysich aber eine unvermeidliche, und doch vergebliche, prollicucion, einbildenkunte. Gleichwol erhielt er sie bey dem König zu X^irceksl, den izJuI.so gleich nachdem er dahin gebracht worden- jedoch in Gegenwart zwey-er Staats Secrecsrien. Hie spahrete er nun bey des Königes Füsenkeiner Unterwerfung, Demuth, und wehmüthiger Bitte: so gar, daß erauch Mine machte sich zu der Catholifchen Religion zu beqvemen , undgegen dem König lieclarirete: es wisse selbiger wol, wie er in Anse-hung der Religion erzogen worden wäre. Jedoch was er damiterwarb, und vorher hätte sehen können, war ein Gespött: der König kü-tzelte sich nur über seine Erniedrigung, und lies sich heraus : er verzei-he ihn alles übrige , daß er ihn aber beschuldiget, er habe seinenBruder den Röntg mir Gift vergeben, dafür müse er sterben. Obihn dieser Vorwurf insonderheit getroffen ; oder der Abscheu für ein sogroses Laster dergestalt erhärtet; mag dahin gestellet seyn: er hatte aberaus mehrern Ursachen seinen Tod schon gewiß beschlossen. Da nun Kion-moueb sahe daß alles vergebens; verwandelte er seine Demuth in einenTrotz, und stund mit den Zähnen knirschend auf. Einige halten diesesfür einen Zug der wiederkehrenden Grosmuth, andere für eine 6eipers-rion: jedoch erzeigete er sich nachgehends, zumal als er gar keinen Auf-schub der execurion erhalten kunte, gelassener. Er ward alsbald in denlo^er gebracht, und wolle bey dem Zuspruch der Geistlichen von keiner
Rebel-