Band 
Siebendes Jahr 1743.
Entstehung
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174;. Lr. Woche.

angezogen, daß sie ein Loch in die sllianr, und mit seiner AusschliesungFrieden, gewachst : wodurch es gezwungen wurde, nunmehr auch, odschon lang nicht nach Wunsch , den 19. ^un. lk. v. zu 8. 6ermsin denFrieden einzugehen: und alsdenn klagete Dänemark über den Churfürsten:das solcher Gestalt am längsten , und allein , auf dem Platz blieb: wiedenn dieser Sündhaftigkeit desjenigen anderswo ex prokeKo gedachtwird. Man rrLÄircte zu koncsinebleau: allwo man denn geraume Zeitnicht zusammen tretten kunte: obschon Dänemark endlich wegen Schwe-den, und desjenigen so es dieser Crone wieder ab zu tretten hatte, noch gab;so fiel es ihm doch zu schwehr dem Herzog von Holstein in inregrum zurelkiruiren: Frankreich hingegen, so nunmehr allenthalben freye Hände,wolte gar von nichts weichen - und bey einigem Aufenthalt muste der Qs-nsrs! I_ieucensnc cls la /ou^eule würklich in das Oldenburgische einrü-ckendem Dänischen kkimstrs zu koncsineklesu kle/ercron aber wardLas complimene gewachst, daß bey noch längerm Verzug Dänemarkangehalten seyn solte, von seinem eigenen Landen Oldenburg an Schwe-den , und Delmenhorst an Münster, zu exci-Lciiren.

Dänemark musie demnach, als der ganzen Französischen und Schwe-dischen Macht zu schwach, zugreifen, und den Frieden zu erst mit Frank-reich zu konrsineblesu den lc>. ^UA. (ich finde zwar auch den 26. 8epr.so vielleicht auf die rarilicscion zielet) unterschreiben. Sodenn rrsLkire-te man mit Schweden ferner zu Lunden in Schonen: da nunmehr Frank-reich und Chur Sachsen meäisreurs waren. Mit dem Stillstand wardman bald richtig und endlich gab sich auch der völlige Frieden, so, den mei-sten berichten zu Folge, den z . 8epr. unterzeichnet worden. Hierbey wur-de nun der Heyrathspunck des Königes von Schweden mit der Däni-schen Prinzessin bestättiget, und vollends zur Richtigkeit gebracht. DieDänen rucketen selbigen zu erst mit in das Friedens Instrument:welches aber dem König von Schweden mißfiel: daher auch die lubtcri-xrion würklich drey Täge AnstanlNitke, biß selbiger ganz heraus gekom-men: indem es wiedrigenFallesderKönig inSchweden dergestalt rnrerprer!-rete, daß es den Schein hätte, als ob er zur Heyrath obliAiret wäre,undselbige wegen des Friedens, oder gezwungen, wölke er anders Friedenhaben, eingehen mufte. Es ward demnach ein besonderer Heyrach-s Tra-ktat, an eben dem Tag da der Frieden unterschrieben worden , errichtetund unterzeichnet : ja nach einigen Tagen , nemiich den 7. OLobr. kamnoch der dritte Tractat, oder ein genaueres Bündnis zwischen beedenCronen, dazu.

In folgendem Jahr 1680. gediehe es zu der Heimführung und Voll-

L z ziehung.