des Xutoris
nige haben das Vermögen / gute und nichts-würdi-ge zugleich anzuschaffen / und mit Nutzen gegenein-ander zu halten; oder es fehlet ihnen eine zulängli-che dlotitia. einen §e1e6um zumachen / und derenaccurateste genauer zu untersuchen.
Die Herren Informators; selbst pflegen zumTheil nur die Stuben damit auszuputzen / ohne daßsie Sommerszeit denen verwegenen Fliegen ihreKühnheit verargen/ wenn sie mit Vorsatz ihnen zumTort die betrüglichsien Grantz - Puncte schmeißen.Etliche verachten diese unvergleichliche Gaben desHöchsten/und suchen solchen Eckel mit dieser närri-schen Entschuldigung zu bemänteln: Es gehöre die-se Sache nicht zu chrem Brodt-8tuäio, geben aberdadurch zu verstehen/daß sie noch nicht capable sind/ein würdiges Mit-Glied einer wohbcingerichtctenkepublique zu heißen/ und wenn sie tausendmahlsolchen Nahmen aus Thorheit ambirsten/ weil siesa solcher Bestallt die fruchtbare Mutter allerMenschen noch nicht bedächtig beschauet haben.
Daß aber die Erde/ welche auf denen Land-Chaeeen vorgestellet wird/unser aller Mutter unallgemeines Vaterland seye/ bezeuget Sonnen-klar die Heil. Schriffr und leugnen es auch die-Hey-den nicht. Denn , welchen das Osculumvor den weisesten unter allen Griechen erklarete/alsman ihn/woher er wäre/fragete? Ließe aus seinemMunde diese Worte zur Antwort hören / Aus dertVele/sagte darzu/wo sind wir anders/als ausder LVelt und Erden / die6^/«-gleich seinerMutter kostete/ herkommen. So ist es ja bil-lig und rühmlich/ daß wir mit gehörigem Fleiße dieBeschaffenheit unserer Mutter/ die uns itzrheget/