verband-Meer-und Post-Charten. 24k
fahre / was kämm, Widerwille und Unglück sey.Alles gehet dahin/ woher es seinen Anfang genom-men. In den Ländern zeiget immer eine Zerüttungder andern den Weg/und manches / so auff zweyGrund- Säulen / nemlich Gottesfurcht: undGerechtigkeit/scheinet befestiget zu seyn/ wirddennoch ängstlich durch fast übernatürliche Tha-ten erhalten. Hier klaget man über das fteßigeFeuer/ welches alles erbärmlich verzehret/ dortü-ber die reifende Wasser,Fluchen / so alles mit Ge-walt zum Untergang befördern / und sehr viel Län-der über die klägliche Beraubung ihrer schönestGüther durch die Land«fressende Kriege. Der-gleichen Bangsamkeiten treffen wir auff denenLand-Lharcen an/und erkennen/ daß alle Din-ge unter dem Himmel wandelbar sind. Niemalsist der menschliche Stand so sicher/daß er nicht täg-lich der Gefahr unterworfen. König des
>^/e^»4>k MkF»/, Königs in ivlacestonien Vater/als er auff einen Tag drey ansehnliche Schlachtenerhielte/Hub scineHändeauffgen Himmel/und sag-te : G ihr Götter/euch» bitte ick/daß rhr'mtLdiesen Sieg und Ehre nicht wollet in eineStraffe verwandeln. Der grossepflegte öfters zu sagen/daß er das Röm. Reich oh-ne Hoffnung überkomen/und da er es erlanget/hin-wieder verlshren / ehe er sich dessen am wenigstenversehen. derGrosse hatte dasGlück/die
Mtzepersianif-i/s»-k-'cö,- in kurherZeit über»Haussen zu werfen/ und den Erdboden mit vielengrossenSchlachten und hml.Siegen durchzuwan-dern. So verschlinget immer ein Reich das andere.
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