in Zeichnen müsse beobachtet werden. Ls s
Wen nun ein ganher 6ri»äu8l-srituälnis in funff-zehenTheile gerechnet wird/ welche die Länge derXV. Meilen anzeigen/ so nehme ich so viel Theilederselben/ als ich in vorhergehender Tabelle gefun-den / und eben so viel Meilen werden einen 6rs.Zuml^onZiruckms machen. Diese trage sogleichvermittelst eines Hand - Zirckels oben auff dieZwerch-Linie von der mitten beyderseits auff/ sovielmal ich in dem Raum erlangen kam
§. 7. Eben dergleichen process Met manauchmit der Untern Qveer - Linie an / welche Qrscius a-ber etwas grösser erscheinen/ als die Obern / weildirOrculi I^onZiruZinumg'e näher sie denEquL»tori kommen / je weiter sie sich voneinander gebenmüssen/ biß endlich ihre 6rsäus im Sgusrore de-nen (Zrsclibus l,sritu6ims fast gleich seyn: Her-gegen je näher sie vbgedachter Massen dem ?o!akommen/ je kleiner sie werden biß sie auch in demko-!a alle zusammen streichen.
§. 8. Wenn man nun einer Stadt ^ongiku-öinem an denen 6rsälbu8 erfahren / so ziehetman zuvor eine blinde Linie von der Mitten derobern Qveer-Linie herunter in die Mitten der un-tern Linie gegen Mittag / die denn oben und unteneinerley Grad abzeichnet. Was demnach dieStadt vor einen Grad pro l-oriAimöine hat/ den-selben schreibe ich oben und unten/ zwischen welchengleich gegen einander stehenden Merkmahlen sienehmlich am nächsten gelegen ist / conrinuire al-so die Grad nach derrechtenHand der Ordnung'»ach / zur Lincken aber wider die Ordnung
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