der Land-Charten 295
um das verdamte Geld/ wie die Tirrul undEhre / sondern muss beyde durch» andächti-ges Gebet und mühsame Arbeit erlangen;Diese Errinnerung wird zwar vor manche ringe,bildeteGroßthuligkeit zu einfältig seyn/weil sie keinevöllige Einleitung in diesem §. ertheilet; allein ichdiene dergleichen Herren mit dieser Nachricht/
! daß alles was sie aus unpssLonirten Gemüthe! verlangen und wünschen können / in folgenden' Capiteln und auch vorhero zu finden seyn. Esj wird von dieser bisrerie sehr wenig vorkommen/welches nicht in diesen Gedancken von
allen Sorgen der Land - Charten berührethabe. Darzu gewiß eine grosse Erfahrung,wer es nicht glauben will / der beliebe es zu las-sen. virmsule k.rtteracl wissen am besten waszu einer solchen Bemühung gehöret/ die einen sol-chenSchwall von Keslien zusammen bringen/und^ hernach allen Schweiß der Thorheit des Neidesexpomren muß. Es können zwar alle Leutedie Augen verkehren / zum Theil auch großthunund mit Fingern sich regen / aber wenn es auffkünstliche scharfffinnige und mühseelige Arbeitankommt / da weiß sich mancher gern Gelehr-te wenig oder gar nicht zu helffen.
§. s. Denen Anfängern zur Nachricht habeversprochen auch etwas von Verwahrung derLand-Charten zu schreiben, welches auch indiesem §. recht deutlich geschehen soll. Die gan-
he klsrqve, welche mir vorgesetzet zueröffnen, istdiese: Wen ein Liebhaber der ßeogrspKischenWis,senschafftm sich so viel Land, Charten angeschafftT 4 E