brennende Volkane nahe an den Seeufern sich befinden,so trift man die neueste Basallberge in den Flötzgebürgen,die offenbar ihr Dasein aus dem Master erhalten haben, an.
z. Sollen die Herrn Sänke und Solander Au«genzeugcn gewesen sein, daß sich in Island auf frischerLava Basalcsäulen gebildet Haben.
4. Zerfallt der Basalt ebenfalls in der Folge so gutin Thon wie die Laven, wie man in Sachse» anrpöhlberFe, urrd in Schlesien bei StriZau bemerkethat. Diese Veränderungen scheinen indeß bei jenem spä«ter als bei diesem sich zu eraugnen, wenigstens ist die Lava.am SpitzberFe bei Srrigau schon mehr als die darinbefindliche Basaltsäulen aufgelöset.
5. Hat der Basalt eben diejenigen Bestandtheilewelche die Laven besitzen, nnd überhaupt mit diesen einer-lei chnmische Verhältnisse; Denn wenn der Basalt auchnur einem mäßigen Feuer ausgesetzt wird, so stießt er zueinem schwarzen, klaren und so dünnen Glase, daß erdie feuerbeständigsten Gefäße, selbst die aus Porcellain«Masse zubereiteten, zerfrißt.
In der Versetzung mit andern Erd und Steinäxte»bringt er auch die strengsten in Fluß. Die Vitriolsäurelöset aus demselben nur etwas Kalkerde auf; wenn aberdiese Säure über Basalt distilliret, oder über denselben
nach