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ten Theil unsrer Abhandlung verspüren, und uns hierbloß auf diejenigen Umstände einschränken, die sich amdurchgängigsten finden, und die in ihrer schädlichenWirksamkeit am allgemeinsten sind.
Mangel an all- Der erste Umstand, den ich als einengemeiner Lre»-solchen namhaft zu machen habe, welcherGeiste der Industrie entgegen wirkt,und folglich der nützlichen Thätigkeit des Volkes wider-steht, oder sie doch hemmt, ist Mangel an allgemei-ner Arbeits- Freyheit. Zu gutem Glücke für uns istdieses ein Thätigkeics-Hinderniß, welches wir in denbrittischen Inseln kaum dem Namen nach kennen. Eshat jedoch auch bey uns ehedem obgewaltet; — es wal-tet noch bey mehrern Völkern ob, und die verderblicheWirkung desselben ist eben so ungezweisclt, als be-Nächtlich.
Aufs genaueste zu bestimmen, wie die Freyheit,die zu Erhaltung und Beförderung der Industrie nöthigist, eigentlich beschaffen seyn, und wie weit sie sich er-strecken müsse, würde äußerst schwierig seyn; und es istdieß ein Geschäffce, welches ich zu unternehmen michnicht getraue. Betrachten wir die Sache überhauptund im Großen; so scheint derjenige Staat einen zuBeförderung der Industrie hinlänglichen Grad vonFreyheit zu genießen, wo, erstens, die Rechte nichtdem Schicksal unterworfen sind, nach dem willkührli-cher Belieben einer einzelnen Person geändert zu wer-den, sondern von einer Versammlung, die das Volkzu wählen hat, angeordnet werden; zweytenö, wo je-des Individuum von den Gesetzen gleichen Schutz und
gleiche