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ren von andern Materialien, fast gänzlich zu Grundegerichtet. Die durchgängige Abnahme des Handelsder Holländer ist, aller Wahrscheinlichkeit nach, ingroßer Maaße eben dieser Ursache zuzuschreiben: undwenn man in England nicht vorsichtiger zu Werke geht;so kann diesem Lande mit der Zeit gleiches Schicksal wie-derfahren.
Steuern, die Das nächste, was wir zu etwa-
von der Frucht gen haben, betrifft die Steuern, die vonder Industrie, ^ ^ ^ cvi.r-- , . ^
und nach dem der Frucht der Industrie, und nach dem
Auch/erhoben Maaß oder der Proportion dieser Fruchtwerden. erhoben werden. Wenn jemand einenMann von gesundem Menschen - Verstandund einer ganz gemeinen Beobachtungs - Gabe auffo-derte, daß er zu Hemmung alles Bestrebens der In-dustrie das wirksamste und thunlichste Mittel, welchesin seinen Folgen einem unbedingten Verbot aller In-dustrie am nächsten käme, erfinden sollte; so ist imhöchsten Grade wahrscheinlich, daß er eine Steuer vonder nur. gedachten Art vorschlagen würde. Wenn dergesetzgebenden Macht daran gelegen wäre, daß demVolke die Betreibung dieser oder jener namhaften Ma-nufactur verleidet werden möchte; wie könnte sie ihreAbsicht besser erreichen, als dadurch, daß sie das Pro-dukt der Manufaktur mit einer gesetzten Auflage belastete,und den Belauf derselben nach dem Maaß oder Ge-wichte des fabricirten Artikels ansetzte? Ganz unaus-bleiblich würde eine solche Steuer desto mehr Schadenanrichten, je größer und wichtiger der Industrie-Zweig,den sie vorzüglich träfe, und je stärker die Menge von
Arbei-