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Die Menschen - Menge, die in Merkantil- undManufaktur- Geschähe verwickelt ist, und deren Pro-fite hauptsächlich von den Monopolien, welche einmaleingeführt sind, abhängen, ist zu zahlreich, als daß sieohne Gefahr verletzet werden könnte, wie ihr unfehlbardurch jede beträchtliche Neuerung widerfahren würde.Auch ist das ScaatS- Einkommen mancher Länder, undso gar das Besteh» derselben, mit diesen schädlichenHerköm-nlichkeiten nach und nach dermaaßen in eins zu-sammen geflossen, daß diese Herkömmlichkeiten schwer-
lich
und die nur durch allmähliches Fortschreiten in Wie-der- Einführung staals- ordnungsmäßiger Anstaltengehoben werden konnte, und besonders der Wider-stand schuld, den ihm rhcils die herkömmlichen Bor-urtheile eines großen Theiles seiner Unterthanen, unddarunter vorzüglich der Großen und des Adels, theilsauch hauptsächlich die systematisch-verschobneDenk-Art und eigensüchtige Gesinnung der hohen Titular-Clerisey des Landes entgegen setzte. Hoffentlich aberwird, was Er so rühmlich angefangen hatte, vondem Erben seiner weisen Grundsätze und menschenlie-bcnden Gesinnnung, dem Groß - Herzoge Ferdi-nand, zu rechter Zeit gleich rühmlich vollendet wer-den. — Und unmöglich ist es doch gewiß nicht, daßdieses glorreiche Beyspiel künftig Nachahmung fin-det; besonders wenn allmählich die herrlichen Folgendieser natürlichen Staats-Verwaltung an dem durch-gängigen Wohlstände des toscanischen Volkes, undan dem Glücke seiner Regenten, der Welt immer mehrsichtbar werden, und zugleich auf der andern Seiledie Unmöglichkeit des fernern Bestehens der Staate»unter Beybehaltung ordnungs- widriger Landes - undSteuer, Verfassungen aus dem immer mehr über-baut) nehmenden Verderben der Länder den Fürstenselbst in die Auge» leuchtet.
U.