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„ scheu am nutzbarsten sind. Gar oft kann ein Feld,„das über und über mild mit Dornen und Disteln be-„ wachsen ist, eine eben so große Menge von nutzbaren„Vegetabilien tragen, als ein Wein - Garten oder ein„Gekraide- Feld, die aufs beste angebaut sind. So„nach wird durch Pflanzung und Anbau die thätige„ Fruchtbarkeit der Natur häufig nicht so wohl belebet,„ als vielmehr unter eine beliebige Regel gebracht; und„ nach aller gethanen Pflänzlings > und Anbau - Arbeit„ bleibt immer noch ein gar großer Theil von Arbeit„ übrig, der nur von ihr verrichtet werden kann.
„ Mithin veranlassen die Arbeiter und das arbei-tende Nutz« Vieh, die bey der landwirthschafk ge»„ brauchet werden, nicht etwan nur, wie die Arbeiter„ in Manufakturen, die Reproduktion einer Valuta, die„ihrer eignen Consumtion, oder dem.Capitale, wo-„ durch sie in Thätigkeit gefetzt werden, sammt den Pro-„fiten des Eigenchümers vom Capitale gleich ist*),
N 2 „sondern
Recht verstanden^ wie ich weiter oben bereits ganzbestimmt angemerkt habe, können Manufacrur-Ar-beiter, vermöge der Natur ihrer Arbeit schlechterdingskeine Reproduktion bewirken oder veranlassen. ( Umdas Gegentheil, wie unser Autor nach Smith ihm,sagen zu können, muß man das Wort Repro-duktion oder jährlicher Nachwuchs garnichtverstanden haben.) Mithin können sie auch in so fernmit den wirklich producirenden Classen schlechteroingsnicht in Vergleichung kommen; sondern sie empfan-gen lediglich aus der einzigen eigentlichen Reproduk-tion der Landwirthschaft ihr Arbcits- Lohn, wie derManufaktur-Jnnhaber oder Kaufmann seine Profite.Ohne Käufer und Cvnsumirer, die ihrer Finger - Pro-dukt