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kern dem Ackerbau und der ganzen Landwirthschast anund für sich viele und große Aufmunterung gewähre,
und
»In ihrer natürlichen D irections-Lin ie,»sag' ich; weil nach der Natur alles und jedes sei-„nen Krais- Lauf machen, und zu seinem Principium„zurücke kehren muß. Nur Unerfahrenheit und irrige„Speculationen des übel-berathenen Menschen kön-„nen diesen ordentlichen Lauf der Dinge stören,„um die Dinge zu unnützen, oder gar schädlichen„ Absichten der Phantasie zu mißbrauchen. Alle Wis-„senschaften und Künste stammen vorn Ackerbau und„von der Landwirthschast her. Daher haben auch„Künste, Wissenschaften und alles, was damit zu-sammen- oder davon ab-hängt, so wie deren Wir-kungen, deren Vervollkommnung, deren Meister-werke, und die berühmten Männer, von denen sie„getrieben werden, nur in so fern und so weit An-spruch auf die Eristimation des StaatS oder der„bürgerlichen Gesellschaft, in wie fern und wie weit„sie zur Beschützung, zur Aufmunterung, zur Bele-bung der Landwirthschaft und der Erschaffe bey dcr-„selken, sowie zur Erleichterung des Absatzes, deS„Transports und der Consumtion der Produkte, die„daraus entstehen, dienlich und nützlich werden. —
„Glücklich waren die Völker, wenn sie und ihre„Beherrscher die Landwirthschast nach ihrem wahren„Werthe zu schätzen wüßten. — Freylich machen„üble Beschaffenheit der Luft. Unbeständigkeit der„Witterung, und Einfluß der Winde nicht selten,„daß sich der Ackersmann in seiner Rechnung auf den„Himmel sehr irrt; und doch muß er sich darauf ge-faßt halten. Und er ergiebt sich auch um so mehr«gern in sein Schicksal, weil ihm die Natur der-„ gleichen widrige Zufalle gemeiniglich dadurch wieder„vergütet, daß sie ihn wegen schlechter Aerndten in„dieser oder jener Frucht durch Uebcrfluß an Produkten„andrer Art entschädigt. Wenigstens tröstet sie ihre„Diener auf eine oder die andre Art.
„ Ganz