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mögen, welches der hoffnungsvolle vermuthliche Erbe«man durch die Mitgäbe seiner Gattinn bekömmt, ge«nommen werden; so werden sie doch von denen, welchesolche bekommen, in Befolgung des löblichen Beyspie-les angewandt, an das sie von Kindes-Beinen an ge-wöhnet worden sind. Doch der Einfluß eines solchenBeyspieles ist noch ausgebreiteter; die verderblicheSeuche desselben erstreckt sich bis auf die unterstenbände. Der arbeitsame Bauer läßt seine» Spatenliegen, um der Kuppel von Spür-Hunden, die seinemGrundherrn gehören, zu Fuße nachzulaufen, und be-rauscht sich des Abends in Whiskey, da sich indessensein Herr ein gleiches Vergnügen mit feinern undschmackhaftem Liqueurs macht.
Stutzer, war Aus eben derselben Quelle müssenfür Leute das wir auch jene, für jeden Stand der bür-fü/ ein"gerlichen Gesellschaft höchst schädlichenhabend ^ Menschen herleiten, die hier zu Lande un-ter dem N imm der Stutzer und StUZ-Zerchen *) bekannt sind. Zu dieser Classe gehö-ren überhaupt theils die ältesten Söhne der Herren voneinem kleinen Landgütchen, die wir so eben beschriebenhaben, theils die jüngern Kinder der Besitzer von grös-ser» Güthern, die ihr spörnches Erbtheil schon empfan-gen haben, zu dessen Vermehrung mittelst nützlicherThätigkeit nie der mindeste Versuch gemacht, und des-sen am Ende völlige Vergeudung, wie man wohl mey-nen sollte, für ganz unmöglich geachtet wird. In ei-ner
*) Luck» snä buckeenr.