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reyen hergiebt, der zur Mästung der größten Ochsenhinreichend ist, ohne daß man die mindeste Mühe vonlandwirchschafilicher Bearbeitung- daran zu wendenbraucht, da tst der reiche und träge Vieh - Master M-frieden, wenn er aus jedwedem Morgen Landes, mitweniger Müh und Sorgfalt, einen kleinen Profit zie-hen kann. Er bietet also eine hohe Rente im Ganzen,und bekömmt dafür weit ausgedehnte Striche Landes.So mir vertreibt er entweder den arbeitsamen Bauergänzlich, oder er verpachtet ihm wieder einige Morgenzu einer fernern, noch ergiebigern Zinse.
In denen Distrikten hingegen, wo die Natur schonminder freygebig ist, und wo schon die Bemühungeneiniger Arbeit und Industrie schlechterdings dazu ge-hören, wenn nur einiger Nutzen aus dem Grund undBoden gezogen werde 'soll, bekömmt der Bauer, daihm dergleichen mächtige Mirwrrber nicht im Lichtestehen, sein acht-Land zu etwas wohlfeilerm Preis,uud wird fclglich eher noch in Stand gesetzt, größereVerbesserungen auszuführen, und gemächlicher auszu-kommen, als die Einwohner der fruchtbarsten Disiric-te, auf welche die Wohlthaten der Natur wie ein Fiuch,nicht wie ein Segen, wirken.
Vieh-Master find in Jreland bey-A^kn,g^Nnz- „ahg einzigen Jnnhaber von GrundMeh: Mästung. und Boden, die irgend ein beträchtlichesCapital besitzen. Es gehört eine sehrgroße Summe dazu, eine weit auögedchnte Mastungs-Wirthschaft recht zu besetzen. Gleichwohl sind die Pro-fite,