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«Art zu einer andern zu kommen, die an einer ganz«andern Stelle, und mit ganz andern Werkzeugen« verrichtet werden muß. Ein Weber auf dem Lande,«der zugleich ein kleinesGüthchen baut, kann nicht an-«ders, als einen guten Theil seiner Zeit verliehren,« wenn er vom Stuhl aufs Feld, und vom Feld an den« Stuhl geht. — Gemeiniglich zaudert ein Mensch eine«kleine Weile, wenn er die Hand von einer ArbeitS-„Art abzieht, um sie an eine andre zu legen; —« und das macht ihn fast immer saumselig und ver-«drossen, und zu jeder muthigen Anstrengung seiner« Kräfte, selbst in den dringendsten Fällen, un-fähig"*).
Die schlimmen Folgen von der Ver-einbarung mehrerer Geschäffts-Arten sindunglücklicher Weise im Norder - Theile ren.von Jreland in ihrer äußersten Ausdeh-nung zu spüren. Insonderheit hat der Ackerbau desLandes dadurch, daß diese Verbindung dort völlig dieOberhand hat, den größten und unersetzlichsten Scha-den erlitten.
Hiervon lassen sich keine stärkern Beweise geben,als die in Herrn A»UNgs Bemerkungen vorkommen.
Sehet
2) Das ist zwar möglich uud wahrscheinlich, aber nichtnothwendig und allgemein. — Und wär' eö diesesauch; so ist dennoch zu glauben, daß der freyeMann, der für eigne Rechnung webt und Feldbautreibt, trotz aller kleinen Versäumnisse weit eher seinCapital vermehren werde, alö der vom Jnnhaber ge-dungene Arbeiter, der für den Profit des Irrn«Habers arbeiten muß. U.