l
! -- 353 -—
j
^ zahl derselben nimmt von Tage zu Tage immer^ mehr zu ').
s Was für Fehler und Mangel auch Inländische' der innländischen Vergütung auf Vergütung.Mehl, welches nach Dublin zu Marktegebrach; wird **), eigen seyn mögen, so hat sie doch
bisher
würde hieran für die Bodens- Nutzung und den Er-' trag bey weitem weniger verlohnen seyn, so fern nur
die Güther nicht zu weitläufig wären um von ihrenIm,hadern ganz übersehen, und wirthschaftlich be-ringet werden zu können. Da aber diese General-Wirrhschafts- Pachter so gut, wie die Eigenthums-Herrcii, nur vornehm leben, nur Vortheile ziehenwollen, ohne selbst zu arbeiten oder sich nur mir derAufsicht über die Arbeiter abzugeben; so hat die Agri-kultur und der Staar nicht den mindesten Nutzen vonihre» Pachtungen, sondern es ist dabey lauter Scha-den und Verlust, und das Land ist und bleibt so langearm, als es bey dieser Unwirrhschaft beharrt. ArmeBauern, armeS Land! U.
«) Wir unsers Theils finden es hierzu Lande kaum be-greiflich , wie man in Jreland vor Einführung deS. Carroffel- Baues, und wovon man habe leben kön-
z neu, da so gar Mahl-Mühlen dem Lande noch so
neu sind. Selbst der Getraide-Bau kann vor diesemwenig bedeutet haben; und vermuthlich lebten dieMensche» fast lediglich von, Fleische der Thiere, underwan von einigen Arten von Wurzeln, Rüben undKohl - Gewächsen ohne Brod. U.
t > Der Verfasser citirt hierbei) Voung's Reise durch
L Jreland — von der wir aber bisher, meines Wis-
r seus, noch keine Ucbcrsetzung haben. Da mir auch
k das Original fehlt; so kann ich nicht sagen, was für
k eine Be es mit der hier erwähnten Aufuhr-
k Vergütung habe. u.
Z