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Diese angeblichen üblen Folgen von dem Verboteder Ausfuhr roher Wolle sind jedoch von vielen schätz-baren Schriftstellern, die über diese Materie geschrie-ben haben, streitig gemacht worden. Doctor Smithbringt sehr befriedigende Gründe vor, aus denen erden Schluß zieht, daß das Verbot an jenen FolgenkeineSchuld gehabt haben könne. „ Man kann wohl ",sagt er, „ auf die Gedanken gerathen, daß durch Her-„ Untersetzung des Preises der Wolle den Schäferey-„ Besitzern die Lust vergangen, schöne Wolle zu erzeu-gen, und so mit auch der jährliche Ertrag derselbengesunken sey: — ich bin aber sehr geneigt, zu glau-„ben, daß dieses nicht der Fall sey. — Wolle zu er-^ zielen, ist nicht die Haupt-Absicht, zu welcher der„Landwirkh, der die Schaafzucht treibt, seine Indu-„strieund sein Capital anwendet: er erwartet seinen„Profit nicht so wohl vom Fell, als vielmehr vom, Fleisch; und der Mittel-Preis des letztem muß ihm„ alles, was ihm in dem gefallenen Preise der letztem»abgeht, vergüten*). —
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nicht weniger, als 4,188,280 Pfund spanischer Wollein England eingeführt worden. Man sehe den K a-techismus der Schaafzucht, neue AusgabeS. 479 ff- U.)
*) Aber wenn der Landwirth für feinere Wolle, vermö-ge der Handels-Sperre, nicht mehr bekommen kann,als für gemeine; so wird er sicherlich um Veredlungder Wolle ganz unbekümmert, und desto mehr an f bal-dige Mästung seines Schaaf-Viehes zu. Schlach tbankbedacht seyn. — Docr. Smith hac offenbar vonder Schaafzucht gar keine Kenntniß gehabt. U.